Wir bieten das gesamte Spektrum der gynäkologischen
und geburtshilflichen Grundversorgung:

Als private Zusatzleistungen bieten wir an:

 

 

Teenagersprechstunde

Zur Teenagersprechstunde könnt ihr im Rahmen der normalen Sprechstunde kommen.
Sie findet nicht zu bestimmten Zeiten statt.

Ihr könnt selbst entscheiden, wie der erste Besuch in unserer Praxis abläuft:
Wenn ihr möchtet, könnt ihr erst mal nur zum Gespräch vorbeikommen,
viele Fragen mitbringen und den Untersuchungsraum anschauen.
Dazu kann auch eine Freundin mitkommen.

Ihr solltet euch einen Termin geben lassen

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Wir beraten Sie gern bei der Auswahl Ihres Verhütungsmittels.

Das wichtigste Kriterium bei der Auswahl eines Verhütungsmittels
ist die Frage, wie sicher es sein muss – was wäre,
wenn eine ungewollte Schwangerschaft eintritt ?

Zu den sicheren Verhütungsmitteln zählen die „Pillen”
und pillenähnliche hormonelle Verhütungsmittel
wie das Verhütungspflaster, der Vaginalring, das Hormonstäbchen
im Arm, die Dreimonatsspritze sowie die „Spiralen”
(Kupferspirale oder „Hormonspirale”).
Ein sicheres Verhütungsmittel ist natürlich auch die Sterilisation.

Zu den weniger sicheren Verhütungsmitteln zählen Kondome,
Diaphragma, Basaltemperaturkurve bzw. Berechnung der
fruchtbaren Tage, Verhütungscomputer oder Schaumzäpfchen.

Welches Verhütungsmittel am geeignetsten erscheint,
sollte immer individuell entschieden werden. Manchmal gibt es
Risikofaktoren wie z.B. ein familiäres Thromboserisiko,
Bluthochdruck, Nikotinkonsum, usw.,
die die Auswahlmöglichkeiten einschränken.

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Sexualberatung

Obwohl in den Medien viel über das Thema Sexualität
berichtet wird, bleiben für den Einzelnen doch immer wieder
zum Teil sehr persönliche Fragen unbeantwortet.
In der Praxis, im persönlichen Gespräch, bietet sich die
Möglichkeit, diese Fragen zu besprechen und gemeinsam
zu beantworten. So können auch sexuelle Schwierigkeiten
in der Paarbeziehung durch Sexualberatung behoben
oder deutlich verringert werden.
Bei schwereren Problemen reicht Sexualberatung nicht aus,
ggf. ist Sexualtherapie, Psychotherapie und/oder
Paartherapie erforderlich.

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Krebsvorsorge

Als gesetzlich Krankenversicherte haben Sie gemäß den
Krebsfrüherkennungsrichtlinien Anspruch auf die
nachfolgend aufgeführten Vorsorgeleistungen:

Wenn Sie möchten, erinnern wir Sie gern einmal im Jahr
an Ihre Vorsorgeuntersuchung.

Zusätzlich zu den gesetzlich vorgegebenen können
weitere Untersuchungen sinnvoll sein
(s.u. Zusatzleistungen im Rahmen der Krebsvorsorge).

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Private Zusatzleistungen im Rahmen der Krebsvorsorge:

Zusätzlich zu den in den Krebsfrüherkennungsrichtlinien
festgelegten Untersuchungen, die von Ihrer Gesetzlichen
Krankenkasse übernommen werden, ist vor allem eine
vaginale Ultraschalluntersuchung sinnvoll:

Ein Frühstadium von Eierstockkrebs ist nicht tastbar
und verursacht keine Beschwerden.
Aus diesem Grund werden Krebserkrankungen der Eierstöcke
häufig erst in einem weit fortgeschrittenen Stadium erkannt.
Im Stadium 1 betragen die Heilungschancen jedoch mehr als 75% !

Auch Gebärmutterhöhlenkrebs verursacht im Frühstadium
in der Regel keine Symptome. Blutungsunregelmäßigkeiten
treten erst in einem späteren Stadium auf. Die Gebärmutterhöhle
ist ausschließlich durch Ultraschall zu beurteilen.

Durch die vaginale Ultraschalluntersuchung können oftmals
Veränderungen in diesen Organen frühzeitig sichtbar gemacht werden.

Die Ultraschalluntersuchung im Rahmen der Vorsorge
gehört nicht zum Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen.

Zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs kann unter
Umständen zusätzlich eine Untersuchung auf HPV-Viren
und/oder ein Thin-Prep-Test sinnvoll sein.

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Private Zusatzleistungen in der Schwangerschaft:

Die gesetzlich vorgegebenen Mutterschaftsrichtlinien
sehen eine ganze Reihe medizinisch notwendiger Leistungen vor.
Darüber hinaus gibt es weitere Untersuchungen,
die medizinisch sinnvoll, aber kein Bestandteil der
gesetzlichen Mutterschaftsvorsorge sind:

Test auf Schwangerschaftsdiabetes
Seit langem wird von der Diabetesgesellschaft ein
Blutzuckertest bei jeder Schwangeren empfohlen.
3-5% aller Schwangeren entwickeln in der Schwangerschaft
einen Diabetes, der ohne eine zusätzliche Untersuchung
in der Regel nicht erkannt wird, aber erhebliche Risiken für
Mutter und Kind mit sich bringt (kindliche Fehlbildungen
und Entwicklungsstörungen, „Schwangerschaftsvergiftung”, ...).
Der Test wird von einigen Krankenkassen übernommen.

Toxoplasmose-Screening
Toxoplasmose ist eine Infektionskrankheit, die durch rohes
Fleisch, Katzenkot, Gemüse und Salat übertragen
werden kann. Die Erkrankung verursacht in der Regel
keine Beschwerden, eine Ersterkrankung mit Toxoplasmose
in der Schwangerschaft kann jedoch zu einer bleibenden
Hirnschädigung des Kindes führen. Eine frische
Toxoplasmoseinfektion in der Schwangerschaft ist zwar selten,
aber gut zu behandeln.
Zu Beginn der Schwangerschaft ist eine Bestimmung
von Toxoplasmose-Antikörpern sinnvoll. Bei Frauen, die keine
Antikörper besitzen, sind regelmäßige Kontrollen zu empfehlen.

Cytomegalie-Screening
Die Infektion mit Cytomegalieviren ist die häufigste Infektion
in der Schwangerschaft. Sie tritt bei etwa einer von hundert
Schwangeren auf. Ca 10%-30% der betroffenen Kinder erkranken,
es kann zu einer Vergrößerung von Leber und Milz, Blutarmut,
Blindheit oder Taubheit, vermindertem Kopfumfang, Verkalkungen
im Gehirn und Entwicklungsverzögerungen kommen.
In aller Regel sind Schäden des Kindes nur bei der Erstinfektion der
Mutter zu erwarten, etwa die Hälfte der Schwangeren hat die
Infektion bereits durchgemacht.
Die Therapie erfolgt über zwei medikamentöse Ansätze,
die die Viren bekämpfen sollen.

Dopplerultraschalluntersuchung
Die Dopplerultraschalluntersuchung wird in medizinisch
begründeten Fällen von den Krankenkassen übernommen,
kann aber auch ohne medizinische Indikation unter
Umständen nützlich sein, um Schwangerschaftsrisiken
vorherzusagen.

Ersttrimesterscreening
Beim Ersttrimesterscreening (einer Kombination von
Ultraschallmessung und Blutuntersuchung etwa in
der 12. Schwangerschaftswoche) wird ohne Risiko
für Mutter und Kind die Wahrscheinlichkeit ermittelt,
ein mongoloides Kind zu bekommen.
Dieser Test findet etwa 80% der chromosomal auffälligen Kinder.

Alpha-Fetoproteinbestimmung
Alpha-Fetoprotein ist ein Stoff im Blut der Mutter, der bei
kindlichen Fehlbildungen wie Herzfehlern, Spina bifida
(„offenem Rücken”) und Nabelbrüchen erhöht sein kann.
Eine Bestimmung wird auf Wunsch in der 16.
Schwangerschaftswoche vorgenommen.

Wunsch-Ultraschalluntersuchungen
Auf Ihren Wunsch hin können zusätzlich zu den gesetzlich
vorgesehenen Ultraschalluntersuchungen weitere
Ultraschalluntersuchungen vorgenommen werden.

B-Streptokokken-Screening
B-Streptokokken sind Bakterien, die bei jeder vierten gesunden
Schwangeren in der Scheide oder im Darm vorkommen, keine
Beschwerden verursachen und für die Schwangere selbst keine
Gefahr darstellen. Deshalb ist während der Schwangerschaft
in der Regel auch keine Behandlung erforderlich. Eine Gefährdung
besteht jedoch für das Neugeborene (Sepsis, Hirnhautentzündung),
so dass eine Antibiotika-Behandlung der betreffenden Schwangeren
während der Geburt erfolgen sollte.

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Sterilität

Etwa jedes siebte Paar bleibt ungewollt kinderlos.
Die Ursachen dafür sind vielfältig und können sowohl bei den
Frauen als auch bei den Männern liegen. Tritt innerhalb
von zwei Jahren eine gewünschte Schwangerschaft nicht ein,
spricht man von primärer Sterilität.

In diesem Fall werden Untersuchungen vorgenommen,
um die Ursachen des unerfüllten Kinderwunsches zu klären.
Man beginnt mit der Erhebung einer genauen Anamnese,
überprüft die Hormone in Verbindung mit einem „Zyklusmonitoring”,
veranlasst eine Untersuchung des Partners, lässt ggf. die
Durchgängigkeit der Eileiter prüfen, eine Gebärmutterspiegelung
vornehmen, usw..

In manchen Fällen muss danach eine Behandlung in
Spezialpraxen erfolgen, in vielen Fällen ist jedoch mit relativ
einfachen Mitteln eine Behandlung in der Praxis möglich
(medikamentöse Therapie von Hormonstörungen,
Ermittlung des Ovulationszeitpunktes, ggf. Auslösung
der Ovulation ...).

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Harninkontinenz

Harninkontinenz (ungewollter Urinverlust) ist ein weit verbreitetes
Leiden, obwohl in der Öffentlichkeit wenig darüber gesprochen wird.
Betroffen sind Frauen aller Altersgruppen.

Die häufigsten Inkontinenzformen sind die Stress- und
die Urgeinkontinenz (Dranginkontinenz).

Bei der „Stressinkontinenz” kommt es zu ungewolltem Urinverlust
bei körperlicher Anstrengung wie z.B. beim Heben von Lasten,
Springen, Husten, Niesen und Lachen. Der Halteapparat im Bereich
des Beckenbodens kann diese Anstrengung nicht auffangen
und die „Blase wird undicht”.

Bei der „Urgeinkontinenz” ist der Harndrang so stark,
dass der Urin abgeht, bevor die Toilette erreicht wird.
Es handelt sich dabei um eine „Blasennervenstörung”.
Häufig findet man auch gemischte Inkontinenzformen.

In vielen Fällen kann man durch einfache Maßnahmen eine
Inkontinenz deutlich bessern oder beseitigen.
In manchen Fällen gelingt dies nur durch eine Operation.

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Wechseljahresbeschwerden

Nicht alle Frauen haben Wechseljahresbeschwerden,
manche dafür umso heftiger. Eine Behandlung ist nur
dann erforderlich, wenn Leidensdruck besteht.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Behandlung:
Homöopathische Medikamente,
pflanzliche Medikamente, Akupunktur oder Hormone.

Welches Mittel am sinnvollsten erscheint, hängt davon ab,
wie stark die Beschwerden sind. Bei leichten bis mäßigen
Beschwerden reichen in der Regel die drei erstgenannten
Therapiemöglichkeiten aus, manchmal ist aber auch für eine
gewisse Zeit eine Hormontherapie erforderlich.
Diese Entscheidung muss immer individuell getroffen werden.

Wechseljahresbeschwerden treten in aller Regel nur
vorübergehend auf. Durch regelmäßige Einnahmepausen
bei der Behandlung wird überprüft, ob überhaupt weiterhin
Behandlungsbedarf besteht oder die Beschwerden auch
ohne weitere Behandlung nicht mehr auftreten.

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Schwangerschaftsvorsorge

Die gesetzlich vorgegebenen Mutterschaftsrichtlinien
sehen eine große Anzahl medizinisch notwendiger Leistungen vor:

Bei der ersten Schwangerschaftsvorsorgeuntersuchung
wird eine ausführliche Anamnese erhoben
(Vorerkrankungen, Risiken in der Familie, usw.) und
eine Beratung zum Verhalten in der Schwangerschaft durchgeführt.

Die Vorsorgeuntersuchungen erfolgen zunächst alle 4 Wochen,
später in kürzeren Zeitabständen.
Bei jeder Untersuchung werden

vorgenommen. Die nachfolgenden Untersuchungen
erfolgen nur zu bestimmten Zeiten.

Zusätzlich zu den gesetzlich vorgegebenen Untersuchungen
können weitere Untersuchungen sinnvoll sein
(s.u. Zusatzleistungen in der Schwangerschaft).

Schon vor der Schwangerschaft und vor allem in der
Frühschwangerschaft sollten alle Frauen ein speziell
auf Schwangere abgestimmtes Multivitaminpräparat
mit 400mg Folsäure täglich einnehmen, um das Risiko
für kindliche Fehlbildungen zu verringern.

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Doppler-Ultraschalluntersuchung

Mit der Doppler-Ultraschalluntersuchung kann man den Blutfluss
in den kindlichen und einem Teil der mütterlichen Gefäße darstellen.
Diese Zusatzuntersuchung wird z.B. eingesetzt, wenn das Baby
sich nicht zeitgemäß entwickelt und der Verdacht besteht,
dass es unterversorgt ist oder wenn die Schwangere an
bestimmten Erkrankungen leidet wie z.B. Bluthochdruck.

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Hebammensprechstunde

Ab sofort bieten wir in unserer Praxis jeden Freitagvormittag
eine Hebammensprechstunde an. Diese wird von Hebamme
Emine Bodenstein durchgeführt.
Neben der ärztlich durchgeführten Vorsorgeuntersuchung
besteht hier die Möglichkeit, Schwangerschaftsbeschwerden
auch mit einer Hebamme zu besprechen, sich über den Anspruch
von Hebammenleistung vor, während und nach der Geburt sowie
über das Thema Stillen zu informieren.
Frau Bodenstein würde auch nach Terminabsprache ein
individuelles Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause anbieten,
um in persönlicher Atmosphäre alle Fragen rund um Schwangerschaft,
Geburt und Wochenbett zu besprechen.
Auch eine Betreuung im Rahmen des Wochenbetts wäre möglich.
Für weitere Informationen steht Ihnen das Team der
Praxisgemeinschaft gerne zur Verfügung.

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Impfungen

Wir überprüfen gerne Ihren Impfausweis und führen,
falls erforderlich, die gesetzlich empfohlenen Impfungen durch gegen:

Bei Jugendlichen unter 18 Jahren impfen wir zusätzlich gegen:

Sie benötigen für eine Impfung keinen Termin.
Bitte bringen Sie Ihren Impfausweis mit.
Auf Wunsch werden Sie an fällige Impfungen erinnert

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Wunschimpfungen

Reiseimpfung gegen Hepatitis A/B
Auf Wunsch nehmen wir allgemein empfohlene Reiseimpfungen
gegen Hepatitis A und B bei Personen über 18 Jahren vor.
Die Kosten werden nur von einigen gesetzlichen Krankenkassen
übernommen.

Sie benötigen für eine Impfung keinen Termin.
Bitte bringen Sie Ihren Impfausweis mit.

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Akupunktur

Akupunktur gehört zu den ältesten medizinischen Heilverfahren.

Akupunktur hat sich besonders bewährt bei Migräne,
Schmerzen des Bewegungsapparates und Neuralgien.
Sinnvolle Anwendungsbereiche in der Frauenheilkunde sind:
• Schwangerschaftsübelkeit
• prämenstruelles Syndrom
• Regelschmerzen
• Wechseljahresbeschwerden
• Erschöpfungszustände nach der Geburt

Die Behandlungskosten werden in der Regel nicht von den
gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

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